Chorwochenende 2019

OnnenChor Probenwochenende 4.-5.Mai 2019 Kloster Reute

Vorläufige Information (Änderungen vorbehalten)

Kloster Reute 88339 Bad Waldsee-Reute
für Navigationssystem: Kardinal-von-Rodt Str.14 88339 Bad Waldsee

Anfahrt über Autobahn A8 bis Ulm, B30 Richtung Friedrichshafen bis Gaisbeuren, Abbiegen bis Reute ca. 150km (ca. 2 Stunden) Anfahrt über B312 Metzingen, Zwiefalten, Kleinengstingen, Biberach, Riedlingen, Bad Buchau 130km (ca. 3 Stunden)
Kosten: (Übernachtung, Mittagessen und Nachmittagskaffee Samstag, Frühstück und Mittagessen am Sonntag)   EZ: ca. 68,50 DZ ca. 63,30/Person. Zuzüglich Abendessen am Samstag je nach Karte.

Zeitplan:
Samstag: Ankunft bis 9:45. Parkplatz P1 für die Autos an der Kardinal v.Rodt Strasse. Ausgabe der Zimmerschlüssel an der Rezeption gegenüber im Bildungshaus Maximilian Kolbe (Nr.14)

10:30-12:00 Probe im Festsaal (Nr.15)
12:00-13:00 Mittagessen im Speisesaal (2 Gerichte, eins vegetarisch und Salatbuffet)
13:00-15:00 Probe im Festsaal
15:00-15:30 Kaffeepause im Speisesaal
16:00-18:00 Probe im Festsaal
18:45 Fussweg (10Minuten) zum Gasthof Stern
19:00 Abendessen á la carte im Gasthof Stern
Danach gemütlicher Ausklang im Klosterkeller im Bildungshaus 

Sonntag:
8:00-9:00 Frühstück im Speisesaal
9:30-12:00 Probe im Festsaal
12:00-13:00 Mittagessen im Speisesaal
13:00-15:00 Probe im Festsaal

….Mecklenbeuren, Durlesbach… (Der Bahnhof Durlesbach mit einer Museumsbahn und dem Gaisbock ist nur 2km entfernt. Ein Abstecher auf dem Heimweg lohnt sich.

Pater Maximilian Kolbe  1894-14.8.1941 (Quelle: Wikipedia)

Kolbe war nicht nur überzeugter Katholik und betätigte sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, sondern war auch ein erklärter Antikommunist sowie Gegner des Zionismus und der Freimaurer, die er für „eine organisierte Clique fanatischer Juden, die die Kirche zerstören wollen“ hielt. Er bezeichnete die Freimaurerei als „verbrecherische Mafia“ und den internationalen Zionismus als „die Hand, welche all das auf ein klares Ziel lenkt“, weshalb ihm von Kritikern bis in die Gegenwart Judenfeindlichkeit vorgeworfen wird.[6]

Tod als Märtyrer

Im Dezember 1939 wurde Pater Kolbe mit vierzig Ordensbrüdern von der Gestapo verhaftet, aber bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Am 14. Februar 1941 wurde er erneut festgenommen; ein Hauptgrund war, dass er in Niepokalanów 2300 Juden und dazu noch anderen polnischen und ukrainischen, griechisch-katholischen Flüchtlingen Zuflucht gewährte.

Er wurde in das Warschauer Zentralgefängnis Pawiak gebracht und im Mai desselben Jahres in das Konzentrationslager Auschwitz verlegt, wo er weiter als Priester und Seelsorger wirkte. Am 29. Juli 1941 wurden Männer als Vergeltungsmaßnahme für die nur vermutete Flucht eines anderen Häftlings, dessen Leiche später gefunden wurde, zur Ermordung aussortiert. Als einer der Männer, Franciszek Gajowniczek, der eine Frau und zwei Söhne hatte, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, bat Pater Kolbe den Führer des Häftlingslagers Karl Fritzsch darum, den Platz von Gajowniczek einnehmen zu dürfen, und wurde am 31. Juli 1941 in den berüchtigten „Hungerbunker“ des Blocks 11 gesperrt. Dort betete er mit seinen Leidensgenossen und tröstete sie. Am 14. August wurden Pater Kolbe und drei andere Verurteilte, die noch nicht verhungert waren, durch Phenolspritzen, die der Funktionshäftling Hans Bock injizierte, umgebracht und im Krematorium verbrannt. Gajowniczek überlebte das Konzentrationslager und starb 1995.

OC Probenwochenende Mai 2019 Information

Abendessen:
Abendessen PWE 2019

Arbeitsplan:
Probenplan Kloster Reute